3. Spandauer Schülervertreter*innen-Kongress fördert Mitbestimmung und kreativen Austausch

Bereits zum dritten Mal fand am 12. Dezember in der Jugendfreizeiteinrichtung „Neue 18“ der Spandauer Schülervertreter*innen-Kongress statt. Über 85 Schülerinnen und Schüler aus 15 verschiedenen Spandauer Schulen nahmen an der Veranstaltung teil. Auch in diesem Jahr bot der Kongress wieder vielfältige Workshops rund um die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.

Tanja Franzke, Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit: „Beteiligung und Mitbestimmung sind grundlegende Elemente einer funktionierenden Demokratie. Es ist uns wichtig, dass Kinder und Jugendliche ihre Rechte aktiv wahrnehmen und ihre Ideen und Anliegen in die Gestaltung ihrer Schule und ihres Bezirks einbringen. Der Schülervertreter*innen-Kongress bietet eine Austauschplattform mit vielen praktischen Tipps, wo und wie man sich als junger Mensch in Spandau engagieren kann.“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten bei der Veranstaltung die Möglichkeit, sich über Themen wie die Gründung und Aktivierung von Schülervertretungen, die Rolle von Schulsprecherinnen und -sprechern oder Klassensprecherinnen und -sprechern sowie über kreative Projekte zur Mitbestimmung zu informieren. Mit der „Traumschule in 3D“ konnten die Kinder und Jugendlichen selbst mit einem Airbrush- Graffity-Plakate und Cartoons gestalten und diskutierten im Anschluss darüber, wie eine ideale Schule aussehen könnte.

Der Schülervertreter*innen-Kongress wurde durch die Kinder- und Jugendbeauftragte des Bezirks Spandau in Kooperation mit Staakkato Kinder und Sprühlinge e.V. veranstaltet. Teilnehmen konnten alle interessierten Schülerinnen und Schüler, insbesondere Klassensprecherinnen und Klassensprecher, sowie Schulsprecherinnen und Schulsprecher der 5. bis 13. Klassenstufe.

Bezirksamt Spandau von Berlin

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