Ende der Kaffeewette
Das Bezirksamt Spandau bedankt sich für 4.224 gesammelte Kaffeepackungen für die Kältehilfe

Der Bezirk Spandau hat seine Teilnahme an der diesjährigen Kaffeespenden-Aktion für die Kältehilfe mit einem herausragenden Ergebnis abgeschlossen. Insgesamt wurden 4.224 Päckchen Kaffee abgegeben.

Im Rahmen der Aktion, die vom 19. Januar bis zum 05. Februar stattfand, wettete Bezirksbürgermeister Frank Bewig gegen den Einzelhändler Ralf Oelmann. Die Bedingung für den Erfolg der Wette war das Sammeln von mindestens 500 Kaffeepäckchen. Da dieses Ziel mit 4.224 Päckchen um ein Vielfaches übertroffen wurde, löst Ralf Oelmann nun seinen Wetteinsatz ein und spendet zusätzlich 2.500 Euro an die Einrichtungen der Kältehilfe.

Die Kaffeewette wurde 2019 in Neukölln initiiert und weitete sich in den Folgejahren auf zuletzt fünf Bezirke aus – 2025 darunter erstmalig Spandau. Dieses Jahr beteiligten sich alle Berliner Bezirke. Von den elf weiteren teilnehmenden Bezirken nahm Spandau einen starken 2. Platz ein und musste sich nur Reinickendorf, welches über 5.800 Kaffeepackungen sammelte, geschlagen geben.

Das Bezirksamt Spandau bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern sowie bei den beteiligten Partnern aus der Spandauer Wirtschaft für die hohe Spendenbereitschaft. Der gesammelte Kaffee kommt direkt den sozialen Einrichtungen im Bezirk zugute.

„Das Ergebnis dieser Aktion ist beispielhaft für das große Herz der Spandauerinnen und Spandauer“, erklärt Bezirksbürgermeister Frank Bewig. „Dass wir das Vorjahresergebnis toppen konnten, freut mich besonders und ist der herausragenden Spendenbereitschaft im Bezirk zu verdanken. Mein großer Dank gilt dem Initiator für Spandau, Herrn Ralf Oelmann.“

Presse- und Öffentlichkeitsarbe

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