Spandauer Umlandgipfel: Gemeinsamer Schulterschluss für die Verkehrsfragen der wachsenden Region


Zum „Spandauer Umlandgipfel“ kamen heute im Rathaus Spandau Vertreterinnen und Vertreter aus Berlin und Brandenburg zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens stand der Austausch über die zunehmenden Verkehrs- und Entwicklungsfragen in Spandau und im angrenzenden Havelland sowie über mögliche gemeinsame Lösungswege.

Initiator und Gastgeber Baustadtrat Thorsten Schatz begrüßte die Teilnehmenden gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Frank Bewig. Teilgenommen haben Arne Herz (Staatssekretär für Mobilität und Verkehr), Roger Lewandowski (Landrat des Landkreises Havelland), Elke Nermerich (Erste Beigeordnete des Landkreises Havelland) sowie Hansjörg Bohm (Dezernent des Landkreises Havelland).


Im Mittelpunkt standen die steigenden Verkehrsbelastungen auf den Verbindungen zwischen Spandau und dem Havelland. Diskutiert wurde, wie Straßen und öffentlicher Nahverkehr künftig besser auf wachsende Pendlerzahlen, neue Wohngebiete und größere Entwicklungsprojekte reagieren können.

Dabei ging es unter anderem um mögliche Varianten zur Verlängerung der U7, um zusätzliche Park-and-Ride-Angebote und um eine bessere Abstimmung des Bus-, U-Bahn- und Schienenverkehrs. Auch der Ausbau wichtiger Straßenverbindungen sowie der Umgang mit zusätzlichem Verkehr aus neuen Entwicklungsgebieten wurden thematisiert.

Bezirksbürgermeister Frank Bewig führt dazu aus:

„Die Verkehrsprobleme an der Stadtgrenze lassen sich nicht isoliert lösen. Da Wachstum und Entwicklungen auf beiden Seiten stattfinden, müssen wir auch gemeinsam Verantwortung übernehmen und Lösungen entwickeln. Der Umlandgipfel war ein konstruktiver Auftakt für einen kontinuierlichen Austausch zwischen Spandau und dem Havelland.“

Bezirksamt Spandau von Berlin

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